Core Scientific verkauft Bitcoin bis 2026 komplett

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<div class='s-hl'><br />
    <ul class='s-hl-content'><br />
        <li>Core Scientific plant, seine gesamten Bitcoin-Reserven im Jahr 2026 zu verkaufen, um die Expansion in den Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) zu finanzieren.</li><br />
        <li>Das Unternehmen beabsichtigt, den Großteil seiner Bitcoin-Bestände im ersten Quartal 2026 zu monetarisieren.</li><br />
        <li>Im vierten Quartal 2025 gingen die Einnahmen aus dem Bitcoin-Mining zurück, während die Einnahmen aus dem Hosting von Geräten und der Nettogewinn erheblich stiegen.</li><br />
        <li>Core Scientific hat stark in KI investiert, darunter ein 1,2-Milliarden-Dollar-Rechenzentrum in Texas und ein geplanter Zusammenschluss mit CoreWeave.</li><br />
        <li>Der strategische Wechsel zur KI ist nicht ohne Risiken, wie Branchenexperten anmerken.</li><br />
    </ul><br />
</div><br />
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<h3>Core Scientific plant den Verkauf aller Bitcoins im Jahr 2026</h3><br />
<p>In einem mutigen Schritt zur Diversifizierung hat Core Scientific seine Absicht bekannt gegeben, seine gesamten Bitcoin-Reserven im Laufe des Jahres 2026 zu verkaufen. Diese Strategie ist Teil eines größeren Plans, um die Expansion des Unternehmens in das zunehmend lukrative Feld der künstlichen Intelligenz (KI) zu finanzieren. Laut dem jährlichen Bericht, der bei der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) eingereicht wurde, erwartet Core Scientific, dass die Marktbedingungen es ihnen ermöglichen werden, nahezu alle ihre Bitcoin-Bestände innerhalb dieses Zeitrahmens zu monetarisieren.</p><br />
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<h3>Monetarisierung der Bitcoin-Reserven</h3><br />
<p>Die Entscheidung, ihre Kryptowährungsbestände zu liquidieren, ergibt sich aus einem Bedarf an erhöhter Liquidität. Die Mittel werden für geplante Investitionsausgaben und andere finanzielle Anforderungen verwendet, die für die Skalierung der Operationen notwendig sind. Das Unternehmen prognostiziert, dass der Großteil dieser Verkäufe im ersten Quartal 2026 stattfinden wird, obwohl Anpassungen je nach den vorherrschenden Marktbedingungen vorgenommen werden können.</p><br />
<p>Dieser Ansatz steht im Einklang mit Strategien, die zuvor von anderen Mining-Unternehmen wie Bitdeer angewendet wurden, welche ebenfalls Reserven angesichts von Marktschwankungen und steigenden Betriebskosten verkauft haben.</p><br />
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<h3>Finanzielle Leistung im vierten Quartal 2025</h3><br />
<p>Core Scientific hat kürzlich die Finanzergebnisse für das vierte Quartal 2025 veröffentlicht. Der Umsatz für diesen Zeitraum wurde mit 79,8 Millionen Dollar beziffert, was einem Rückgang gegenüber 94,9 Millionen Dollar im vierten Quartal 2024 entspricht. Während die Einnahmen aus dem Bitcoin-Mining erheblich von 79,9 Millionen Dollar auf 42,2 Millionen Dollar zurückgingen, stiegen die Einnahmen aus dem Hosting von Geräten auf 31,3 Millionen Dollar, begleitet von einem bemerkenswerten Anstieg des Nettogewinns auf 216 Millionen Dollar.</p><br />
<p>Trotz dieser Gewinne standen die bereinigten Erträge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) vor Herausforderungen mit einem negativen Wert von 42,7 Millionen Dollar.</p><br />
<p>CEO Adam Sullivan erklärte, dass sie derzeit dabei sind, bestehende Projekte umzusetzen und ihre Plattformfähigkeiten zu skalieren, um Kapazitäten von 1,5 Gigawatt in mehreren geografischen Regionen zu vermieten, was die Projektzeitpläne verbessert und nachhaltiges Wachstum sichert.</p><br />
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<h3>Eine Hinwendung zur KI</h3><br />
<p>Die Hinwendung zur KI stellt eine bedeutende Veränderung im Geschäftsmodell von Core Scientific dar. Im Februar 2025 wurde eine Investition von über 1 Milliarde Dollar in die Errichtung eines hochmodernen Rechenzentrums in Texas angekündigt – ein klares Indiz für das Engagement in diesen aufstrebenden Technologiesektor.</p><br />
<p>Darüber hinaus scheiterte ein geplanter Zusammenschluss im Wert von etwa 9 Milliarden Dollar zwischen Core Scientific und einem weiteren führenden KI-Unternehmen namens CoreWeave; beide Parteien pflegen jedoch trotz der nicht abgeschlossenen formellen Konsolidierungsprozesse weiterhin starke kommerzielle Beziehungen, wie Brancheninsider berichten, die anonym bleiben wollten aufgrund von Vertraulichkeitsvereinbarungen, die während der privat zwischen den Beteiligten geführten Verhandlungen unterzeichnet wurden.</p><br />
<p>Dieser strategische Wechsel zur KI ist mit Risiken verbunden, wie von Branchenexperten hervorgehoben wird.</p><br />
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