Handelsvolumen bei Pump.fun sinkt im Februar um 63%

3 Min Read

  • Das Handelsvolumen auf pump.fun sank im Februar um 63% aufgrund eines Marktrückgangs.
  • Das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen fiel drastisch um 94% von seinem Höchststand im Januar.
  • Der Rückgang steht im Einklang mit der verringerten Aktivität auf dezentralen Börsen im Solana-Netzwerk.
  • Die Marktbedingungen beeinträchtigten die täglichen Einnahmen aus Gebühren erheblich.
  • Die Plattform entwickelt angesichts dieser Herausforderungen einen eigenen Market Maker.

Rückgang des Handelsvolumens auf pump.fun um 63% im Februar

In den jüngsten Entwicklungen im Kryptowährungsbereich hat pump.fun einen bemerkenswerten Rückgang der Handelsvolumina erlebt. Laut Daten, die von Dune Analytics analysiert wurden, sank das monatliche Handelsvolumen auf pump.fun im Februar 2025 auf 43,9 Milliarden Dollar, was einen erheblichen Rückgang von 63,15% im Vergleich zu Januar bedeutet. Dieser Trend spiegelt einen breiteren Rückgang der Aktivität auf dezentralen Börsen innerhalb des Solana-Ökosystems wider.

Starker Rückgang des täglichen Handelsvolumens und der Einnahmen

Das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen erlitt einen noch stärkeren Rückgang, indem es um 94% fiel. Von einem Höchststand von 3,13 Milliarden Dollar am 19. Januar sank es bis Ende Februar auf nur noch 237,55 Millionen Dollar. Diese Reduzierung wirkte sich auch auf die täglichen Einnahmen aus Gebühren aus, die von mehreren Millionen Dollar im Januar auf weniger als 1 Million Dollar zum Zeitpunkt der Berichterstattung zurückgingen.

Auswirkungen des Marktrückgangs erklärt

Mitbegründer Alan Cohen führte diesen Rückgang hauptsächlich auf ungünstige Marktbedingungen zurück. In seiner Stellungnahme gegenüber Cointelegraph bemerkte er, dass bei einem Marktabschwung Altcoins und Meme-Coins tendenziell folgen, was zu einer verringerten Aktivität auf Plattformen wie pump.fun führt.

Zukunftsaussichten: Entwicklung eines Market Makers

Angesichts dieser Herausforderungen gibt es Berichte, dass pump.fun an der Entwicklung eines eigenen Market Makers arbeitet—ein strategischer Schritt, der einige Debatten ausgelöst hat. Ein Vertreter von Raydium, einer Börse, an der die pump.fun Meme-Coins gehandelt werden, äußerte Bedenken, dass eine solche Initiative ein erheblicher Fehler für die Plattform sein könnte.

Die jüngsten Entwicklungen rund um pump.fun unterstreichen sowohl Herausforderungen als auch potenzielle Strategien innerhalb der sich schnell entwickelnden Krypto-Landschaft. Während sich die Marktbedingungen ändern, müssen Plattformen diese Verschiebungen strategisch navigieren und gleichzeitig neue Wege für Stabilität und Wachstum innerhalb der dezentralen Finanzökosysteme in Betracht ziehen.

US-Finanzministerium: Rückkauf über 5 Mrd. Dollar stoppt Anleihen-Ausverkauf nicht

Das US-Finanzministerium akzeptierte am 10. September beim ausgeweiteten Rückkauf langfristiger Staatsanleihen Angebote über 5,2 Milliarden US-Dollar, während die Rendite zehnjähriger Anleihen am 11. September nahezu 4,98 Prozent erreichte.

6 Min Read
Mexikanische Behörden entdecken Krypto-Farm mit 300 GPUs, vermuten Stromdiebstahl

Mexikanische Behörden entdeckten bei einer gemeinsamen Razzia in Tlaola, Puebla, eine mutmaßlich illegale Kryptowährungs-Mining-Farm mit rund 300 GPUs und untersuchen möglichen Stromdiebstahl sowie mögliche Geldwäsche.

4 Min Read
OpenAI von Mann verklagt: ChatGPT habe ihn überzeugt, Jesus zu sein

Der 34-jährige Kalifornier Michael Lines verklagte OpenAI und CEO Sam Altman mit dem Vorwurf, ChatGPT habe 2025 seine manische Episode und religiösen Wahnvorstellungen verstärkt.

5 Min Read
Canary Capital legt ersten US-Spot-TRX-ETF mit Staking auf

Canary Capital legte am 9. September 2026 den an der Cboe BZX unter TRXS gehandelten Canary Staked TRX ETF auf, der direktes TRX-Engagement mit im Fonds berücksichtigten Staking-Erträgen verbindet.

5 Min Read
Anthropic modelliert drei US-Wirtschaftsszenarien bis 2030

Anthropic veröffentlichte ein Modell, das für die US-Wirtschaft bis 2030 je nach KI-Szenario stärkeres BIP-Wachstum, aber im Extremfall historisch hohe Arbeitslosigkeit und sinkende Einkommen wissensbasierter Beschäftigter prognostiziert.

6 Min Read