- Experten von JPMorgan Chase prognostizieren, dass Bitcoin bis Ende 2025 auf 165.000 US-Dollar steigen könnte.
- Das Wachstumspotenzial von Bitcoin wird seiner Unterbewertung im Vergleich zu Gold zugeschrieben.
- Die Volatilität von Bitcoin hat abgenommen, was seine Attraktivität als Absicherungsanlage erhöht, während die Goldpreise steigen.
- Der Kapitalzufluss in Gold- und Bitcoin-ETFs hat zugenommen, was auf sich ändernde Anlagestrategien hindeutet.
Unterbewertung und Wachstumspotenzial von Bitcoin
In einem aktuellen Bericht von JPMorgan Chase haben Experten ein erhebliches Wachstumspotenzial für Bitcoin identifiziert und prognostizieren, dass es bis Ende 2025 auf 165.000 US-Dollar steigen wird. Der Haupttreiber hinter dieser optimistischen Prognose ist die derzeitige Unterbewertung der Kryptowährung im Vergleich zu Gold. Da die Volatilität von Bitcoin abnimmt und der Preis von Edelmetallen wie Gold weiter steigt, wenden sich immer mehr Anleger Bitcoin als einer tragfähigen Absicherungsanlage zu.
Die Rolle des Debasement-Tades
JPMorgan Chase zufolge ist ein entscheidender Faktor, der zum Anstieg sowohl von Bitcoin als auch von anderen Absicherungsanlagen wie Gold beiträgt, der als Debasement-Trade bekannte Prozess. Dabei wird Kapital von einem Produkt in ein anderes umgeschichtet, um sich gegen die Abwertung von Fiat-Währungen zu schützen. Der Anstieg des Kapitalzuflusses in börsengehandelte Produkte (ETFs), die auf Gold und Bitcoin basieren, unterstützt diesen Trend weiter.
Steigende Kapitalzuflüsse in ETFs
Marktdaten bestätigen einen starken Anstieg des Kapitalflusses in goldbasierte ETFs. Der World Gold Council berichtet, dass es seit Ende August wöchentliche Nettozuflüsse in diesem Sektor von 1,8 Milliarden bis 4,2 Milliarden US-Dollar gegeben hat. Allein im September 2025 flossen etwa 13,6 Milliarden US-Dollar in diese ETFs.
Ähnlich verzeichneten Spot-Bitcoin-ETFs im gleichen Zeitraum einen Netto-Kapitalzufluss von 3,53 Milliarden US-Dollar. Dies deutet auf eine aufkommende Anerkennung des Werts von Bitcoin im Vergleich zu traditionellen sicheren Häfen wie Gold hin.
Der Volatilitätsindex und Investitionsimplikationen
JPMorgan Chase weist darauf hin, dass der Volatilitätsindex für Bitcoin im Verhältnis zu Edelmetallen unter zwei Punkte gefallen ist. Dies impliziert, dass Bitcoin für jede Risikoeinheit, die von Gold aufgenommen wird, etwa 1,85-mal mehr Risikokapital absorbieren muss.
Um private Investitionen in Gold, die auf etwa 6 Milliarden US-Dollar geschätzt werden, auszugleichen, müsste die Marktkapitalisierung von Bitcoin um 42 % steigen. Dies entspricht ihrer theoretischen Bewertungsschätzung für Bitcoin von 165.000 US-Dollar.
Korrelationstrends zwischen Gold und Bitcoin
Eine Analyse zeigt, dass es sowohl kurzfristig (30 Tage) als auch langfristig (365 Tage) eine direkte Korrelation zwischen diesen beiden Anlagen gibt; jedoch besteht trotz der jüngsten Trends, bei denen Gold seit Mitte August 2025 die Leistungskennzahlen im Vergleich zu BTC erheblich übertroffen hat, weiterhin eine bemerkenswerte inverse Korrelation über den 90-Tage-Durchschnitt hinweg.
Trotz jüngster Ereignisse, die zu staatlichen Shutdowns führten und vorübergehende Einbrüche auf den Kryptowährungsmärkten verursachten – insbesondere die BTC-Preise negativ beeinflussten – haben nachfolgende Erholungen traditionelle Metalle als weniger attraktive Investitionsoptionen erscheinen lassen. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer wachsenden Nachfrage nach frühen Pionieren der digitalen Währung, die die globale Finanzlandschaft mit ihrer dezentralen Natur und begrenzten Angebotsdynamik revolutioniert hat und letztendlich den Weg für einen zukünftigen optimistischen Ausblick unter erfahrenen Analysten und Finanzinstitutionen ebnet, deren Prognosen den Weg zu beispiellosen Höhen jenseits der heute gesehenen Bewertungen ebnen!
