X hat in den Vereinigten Staaten das Cashtag Partner Program für Aktien, börsengehandelte Fonds und Kryptowährungen gestartet. Die Funktion ist relevant, weil sie Diskussionen über Vermögenswerte und Marktdaten auf X mit Drittplattformen verbindet, auf denen Nutzer Trades ausführen können.
Zu den Partnern gehören Interactive Brokers, Moomoo, Gemini, Kraken und Coinbase.
Das soziale Netzwerk X kündigte den Start seines Cashtag Partner Program in den USA an. Das Programm verknüpft Beiträge und Marktdaten zu Aktien, ETFs und Kryptowährungen mit Interactive Brokers, Moomoo, Gemini, Kraken und Coinbase.
Die Funktion ermöglicht es Nutzern, von der Diskussion über einen Vermögenswert und der Anzeige seiner Kursdaten auf X zum Handel über eine der teilnehmenden Plattformen zu wechseln. X fungiert als Zugangspunkt und führt keine Trades aus; Transaktionen erfolgen über den ausgewählten Broker oder die ausgewählte Kryptowährungsbörse.
So funktioniert das Cashtag Partner Program
Nutzer können in ihrem X-Feed auf ein unterstütztes Asset-Cashtag tippen, um eine Seite mit einem Kurschart und zugehörigen Beiträgen zu öffnen. Durch Auswahl der Schaltfläche „Trade“ wird der Nutzer aufgefordert, bei einem der Programmpartner fortzufahren.
Der Nutzer muss sich anschließend auf der Website oder in der App des Brokers oder der Kryptowährungsbörse anmelden oder ein Konto erstellen, bevor er auf dieser Plattform einen Trade platzieren kann.
Im August 2026 kündigte der ehemalige X-Produktchef Nikita Bier die Einführung von Trading-Schaltflächen für Kryptowährungen an. Bier sagte damals, dass X beabsichtige, für die Abwicklung von Transaktionen auf Drittanbieterdienste zu setzen.
X baut seine Finanzfunktionen aus
Smart Cashtags ermöglichen es Nutzern, einen Ticker mit einem bestimmten Vermögenswert oder Smart Contract zu verknüpfen und dessen Preis, Charts und zugehörige Beiträge anzusehen.
X entwickelt Cashtags neben weiteren Finanzfunktionen, darunter dem Zahlungsdienst X Money. Das Unternehmen entwickelt diese Produkte als Teil seiner umfassenderen Strategie, die Plattform in eine „Everything App“ zu verwandeln.
Quelle: HODL Press
